Mein Lieblingskuchen

Mein Lieblingskuchen

Ich will hier ja keine Klischees bedienen, kann aber nicht verhehlen, dass ich eine Frau bin. Also mach ich jetzt mal was typisch „Hausfrauen-mäßiges“ und poste mein liebstes Kuchenrezept.

Holunderkuchen

Zutaten :

  • 2 Eier
  • 50 g Staubzucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Packerl Vanillezucker
  • abgerieben Schale von 1/2 Zitrone
  • 40 g Mehl
  • 35 g Speisestärke
  • 25 ml KRONENÖL SPEZIAL mit feinem Buttergeschmack

Zutaten Holundercreme:

  • 150 ml Holundersirup
  • 250 g Joghurt
  • 50 g Staubzucker
  • 4 Blätter Gelatine
  • 200 ml Schlagobers (Deutsch: Schlagsahne ;+) )

Zubereitung:

Eine Springform mit ca. 24 cm Durchmesser einfetten und das Backrohr auf 190 °C (Ober- und Unterhitze) vorheizen.

Eier, Staubzucker, Salz, Vanillezucker und Zitronenschale mindestens 10 Minuten lang schlagen. Dann das Öl langsam unter ständigem Rühren einlaufen lassen. Zuletzt Mehl und Speisestärke darübersieben und unterheben (nicht mixen!)

Den Kuchen dann ca. 15 Minuten auf der untersten Schiene backen.

Für die Creme Holundersirup, Joghurt und Staubzucker glatt rühren. Die vorher in kalten Wasser eingeweichte Gelatine gut ausdrücken und mit 50 ml Holundermischung warm auflösen. Die aufgelöste Gelatine mit der restlichen Masse vermischen und den geschlagenen Obers unterheben. Die Creme auf den Kuchen verteilen und glattstreichen. Für 4 Stunden kaltstellen.

FERTIG!

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Über das Lesen…

Über das Lesen…

Berufsbedingt beschäftige ich mich gerne mit dem Thema „Typografie“. Derzeit lese ich ein interessantes Buch zu diesem Thema, in dem es nicht so sehr um Typografie sondern um das Lesen geht.  Das Buch heißt „Wie man’s liest!“ von Gerard Unger und gibt einige interessante Einblicke in das Thema des Lesens und eben, wie man es liest.

Als Grafiker lernt man jede Menge Regeln dazu, wie man einen Text leserlich gestalten kann. Dabei geht es immer um Dinge wie Schriftgrad, Zeilenlänge, Wortabstände, Absätze usw. Doch Lesbarkeit geht weit über diese reinen metrischen Regeln hinaus. Einige interessante Dinge, die ich bisher aus diesem Buch mitgenommen habe:

  • Durchschnittsleser sind in der Lage, viele verschiedene Schriftarten zu lesen, auch wenn die Buchstaben oft anders aussehen. So haben Sie keine Probleme, einen Text in Arial oder Times New Roman zu lesen und auch einige „Handschriften“ aus dem Computer stellen kein Problem dar.
  • Die Schrift „Times News Roman“ wurde bereits 1932 entwickelt, hat ihren Ursprung also nicht bei Microsoft ;+) Aber gerade durch die Verwendung als „Standardschrift“ am Computer hat die Times New Roman heute eine weite Verbreitung ist wohl die am meisten gelesene lateinische Schrift.
  • „Man kann nicht gleichzeitig lesen und schauen“. Daher sind Bücher innen wie sie sind und nicht „designt“.
  • „Lesen kreiert eine eigene Stille“. Wenn man etwas liest kann es passieren, dass man darüber seine Umwelt vergisst und ganz in der Geschichte aufgeht. Das funktioniert auch nur, wenn die Buchstaben bzw. der Text im Hintergrund bleiben und sich nicht durch eine zu auffällige Gestaltung in den Vordergrund drängen.
  • Wenn ein Leser liest, wird nicht Buchstabe für Buchstabe gelesen. Viel mehr springt das Auge über die Zeile, nur einzelne Buchstaben werden wirklich fixiert. Die Worte bzw. Buchstaben dazwischen werden unscharf wahrgenommen, die Wörter durch die Erfahrung ergänzt. Daher entgehen einem auch immer wieder Rechtschreibfehler, da man eben nicht Buchstaben für Buchstabe liest. Erfahrene Leser schaffen bis zu 300 Wörter pro Minute!
Perlen über Perlen

Perlen über Perlen

In meiner Freizeit beschäftige ich mich gerne mit Perlen und allem, was man daraus machen kann. Im Laufe der Zeit habe ich einige „echte“ und einige virtuelle Perlenläden entdeckt, zu denen es mich immer wieder zieht:

In Österreich:
Wien, 4 X BO – Perlen aller Art | Köllnerhofgasse 2 | 1010 Wien
Linz, Bead-Box | Hauptplatz 23 | 4020 Linz
Wels, BEAD-BOX SCW | Salzburgerstr. 223 | 4600 Wels

In Deutschland:
München, Perlenmarkt | Nordendstrasse 28 | 80801 München
Hamburg, Everglaze | Grindelallee 164 | 20146 Hamburg

Im Internet:
www.everglaze.de
www.glasperlen.at

Projekte erfolgreich beendet

Projekte erfolgreich beendet

Ein bisschen Werbung muss ja zwischendurch auch sein. Hab gerade ein paar Projekte abgeschlossen, u.a:

  • Produktkatalog (62seitig) und ein Leuchtenflyer (10seitig) für die Firma Eichmann, Linz
  • Geschäftsdrucksorten (Visitenkarten, Gutscheine, Briefpapier) für Elke Six, Neuzeug
  • Flyer A5 für das Restaurant zur Hube, Gleinstätten
  • Mappe und Newsletter für die Firma Molto Bene, Sierning

Einige der Projekte sind auf meiner Webseite zu finden (siehe www.penzenauer.at).

Von Papier und Lieferanten

Von Papier und Lieferanten

Letzte Woche dürfte ich meiner Liste über Dinge, die man mit einer Druckerei bei einem Projekt genau besprechen sollte wieder einen Punkt hinzufügen: Papier ist nicht gleich Papier wenn die Druckerei einen anderen Lieferanten dafür hat.

Folgendes ist passiert: ich stellte eine Anfrage an eine Druckerei für Geschäftsdrucksorten auf einem bestimmten Papier, dass mir vorher von einem Papiergroßhändler präsentiert worden war. In der Anfrage stand die genaue Bezeichnung des Papiers und auch, dass das Papier kein Wasserzeichen haben sollte. So weit so gut, nach Auftragsbestätigung usw. kamen die bestellten Drucksorten, allerdings war das Papier nun doch wieder mit Wasserzeichen.

Was war passiert? Ganz einfach. Im Kalkulationsprogramm der Druckerei war zu dieser Papiersorte ein bestimmter Lieferant hinterlegt, der das Papier nur mit Wasserzeichen liefern kann. Daher gab es keine Möglichkeit der Auswahl zwischen „mit oder ohne Wasserzeichen“. Auch auf dem Angebot war daher weder mit noch ohne explizit aufgeführt. Ich bin von ohne und die Druckerei von mit ausgegangen.

Die Moral von der Geschicht: bei Papiersorten immer ganz genau alle Parameter und auch den Lieferanten angeben, damit es da keine Missverständnisse gibt!