Office-Trick: Inhalte kopieren

Eine Frage die mir Kunden häufig stellen bezieht sich auf das kopieren von Inhalten, z.B. von Microsoft Excel nach Word. Standardmäßig übernimmt Word die Inhalte aus Excel beispielsweise als Tabelle, man kann jedoch auch nur die Inhalte übernehmen, in dem man nach dem Einfügen in Word auf dieses Symbol

Icon beim Einfügen von Inhalten in Microsoft Office-Anwendungen

klickt (das Symbol erscheint meist ganz unten rechts) und im Kontextmenü (schwarzer Pfeil nach unten am rechten Rand des Symbols) auswählt “Nur Text kopieren”.

Mit diesem Button kann man auch arbeiten, wenn man Inhalte innerhalb einer Anwendung kopiert und z.B. die ursprüngliche Formatierung beibehalten möchten.

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Drucken eines PDF

Bei der Arbeit mit PCs gibt es ja immer wieder zu nette Phänomenen.

Vor kurzem konnte ich ein mit Adobe Professionel 9.0 geöffnetes PDF plötzlich nicht mehr drucken. Die Fehlermeldung lautete, dass ich zuerst einen Drucker einrichten müsste, bevor ich drucken könnte. Allerdings war das Einrichten des Druckers im Programm ebenfalls nicht möglich. Nachdem eine Neuinstallation des Programms ebenfalls kein anderes Ergebniss brachte habe ich das Problem gegoogelt und kam auf den Lösungsansatz, einen Standarddrucker einzustellen. Zwar hatte ich einen angegeben, aber nach Änderung auf einen anderen Drucker hat dann plötzlich wieder alles funktioniert.

Ich hab mich noch nicht getraut auszuprobieren, was passiert wenn ich wieder auf den anderen Drucker umstelle ;+)

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CSS in IE und Firefox

Heute befand ich mich wieder einmal in der spannenden Welt der Interpretation von CSS durch unterschiedliche Browser. Das Problem: ein Formular (in Joomla), dessen einzelne Zeilen in Firefox viel näher zueinander dargestellt wurden als im Internet Explorer.

Die Lösung: hinter jeder Formularzeile befand sich ein eigenes <DIV> zum “clearen” der Anordnung des Labels und des Formularfeldes für die nächste Zeile. Die Eingabe des CSS-Befehls “height:0px;” sorgte dafür, dass der Abtand zwischen den Zeilen endlich gleich angezeigt wurde.

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Über das Lesen II

Wieder aus dem Buch ”Wie man’s liest!” von Gerard Unger (siehe vorhergehender Eintrag):

Es ist wissenschaftlich nicht bewiesen, dass serifenlose Schriften “schlechter” zu lesen sind als solche mit Serifen. Allerdings scheinen Serifen eine bessere Zeilenbildung zu erlauben, das Auge hat also eine bessere Orientierung.

Übrigens, wenn man eine Schrift in Word kursiv setzt, handelt es sich dabei um eine Verzerrung der Buchstaben. Eigentlich müsste man den kursiven Zeichensatz der Schrift verwenden, da die Buchstaben nur dann korrekt gekippt sind.

Interessantes Detail am Rande: für eine westeuropäische Sprache erstellt ein Gestalter ungefähr 200 Zeichen. Von wegen, das Alphabet hat nur 26 Buchstaben ;+)

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Väter in der Karenz

Als Angehörige der Gruppe “Frauen” in der Gesellschaft verfolge ich immer gespannt die aktuellen Diskussionen und Entwicklungen rund um das Thema Karenz, Elternzeit und Väter in Karenz. Schließlich könnte mich dieses Thema ja auch früher oder später betreffen, außer man Mann beschliesst die Kinder zu bekommen ;+)

Vor kurzem hatte ich dazu ein Gespräch mit einem ehemaligen Studienkollegen dessen Frau ein Jahr nach der Geburt der Tochter ihre Facharzt-Ausbildung fortsetzen möchte. Also war die Überlegung, dass er als Vater ein Jahr in Karenz gehen könnte. Allerdings hatte er das Thema noch nicht mit seinem Chef besprochen und erzählte, dass er im Endeffekt genau vor demselben Problem stehen würde wie jede Frau auch: würde der Chef die 1-jährige Abwesenheit akzeptieren und kann man seine alten Posten nach der Karenz wieder einnehmen.

Die Diskussion um Väter in Karenz ist ja schön und gut, nur bleibt das Grundproblem bei Müttern und Vätern exakt dasselbe: kann ich nach meiner Rückkehr aus der Karenz meine alte Position wieder bekommen oder lande ich am Ende an einer anderen, die mir gar nicht mehr gefällt. Grundsätzlich sollte die ganze Diskussion sich also wohl eher um dieses Thema kümmern und nicht darum, ob jetzt mehr Frauen oder mehr Männer in Karenz sind. Also, die Unternehmen sind hier gefragt!

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Stolze Schwester

Heute hat mir meine Schwester (die jüngste) den Link zu ihrem ersten Musikvideo geschickt.

Auch wenn ihre Musikrichtung jetzt nicht gerade meine ist (trotzdem hab ich alle ihre CDs), darf man als Schwester ja stolz sein: http://www.stormbringer.at/news_23464/shadows_grey_-_exklusive_videopremiere_zu_gone.html

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Ein Leben ohne Internet?

Ein Leben ohne Internet kann ich mir persönlich gar nicht vorstellen, zu mal ich davon lebe. Allerdings gibt es immer mehr Dinge, die man nur mehr über das Internet erledigen kann. Was aber tun, wenn man keines hat? Viele Dinge gehen heute gar nicht mehr ohne Internet und wenn man es ohne versucht wird es schwierig.

Eine Bekannte von mir wollte beispielsweise die Familienkarte in Tirol beantragen und musste das Formular dafür erst mal telefonisch anfordern, es per Post schicken, wieder anrufen weil keine Antwort kam, noch mal anfordern und noch mal schicken. Der Antrag wäre vermutlich viel schneller bearbeitet worden, hätte sie das ganze gleich per Internet beantragt. So musste jemand die Daten händisch eingeben und entsprechend länger dauerte alles. Ich sag nur: Medienbruch. Oder ein anderes Beispiel. Schenken Sie niemanden einen Nespresso-Kaffemaschine, der kein Internet hat oder in der Nähe einer der Läden wohnt (oder George Clooney kennt). Denn sonst bekommt man die Kapseln nicht (aber dafür läuft man auch nicht Gefahr dass einem ein Klavier auf den Kopf fällt.)

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